Montag, 13. Februar 2017

Mitten im Sommer

Also eigentlich ist ja gerade "Hochsommer" aber letzte Nacht hat es offensichtlich geschneit. Bin gerade in Queenstown und von Sommer ist hier weit und breit keine Spur 😡.

 

Sonntag, 13. November 2016

Letzte Nacht...

... hat es mal wieder ganz schön gerumpelt:

http://www.stuff.co.nz/national/86416304/live-north-canterbury-quake

Jede Menge Nachbeben haben uns etwas wach gehalten, Schulen sind geschlossen und es gab eine Tsunami Warnung.  Die private Bestandsaufnahme ist positiv (zu Hause gibt es keine Schäden) aber in der Uni sieht es nicht so günstig aus. Beide NMR Magnete sind verrutscht und wir müssen mal sehen wie es da weitergeht.

Wellington ist einiges weg vom Epizentrum, da sind wir nicht zu sehr betroffen aber auf der Südinsel hat es schon einigen Schaden angerichtet.

Alles im Grünen Bereich sonst
Petrik   

Dienstag, 26. August 2014

Trabant

Vor zwei Tagen hatte ich gewissermaßen eine Begegnung der dritten Art da zunächst ein sehr bekanntes Geräusch an mein Ohr drang um sich dann mit dem entsprechenden Bild zu vereinen: Ein blauer Trabant tuckerte da an mir vorbei und es war auch nicht weiter schwer über diesen im Internet was zu finden: http://trabant.co.nz/

Ziemlich surreal, die ganze Geschichte....

Montag, 30. Juni 2014

Feste Stelle

Nach etwa 23 Jahren als Student und arbeitend auf befristeten Stellen ist mein Vertrag hier in Wellington nun entfristet. Na das sind doch mal Neuigkeiten...

Nach langer Zeit

Hier hat sich für lange Zeit nichts getan. Zu Recht, wenn Alltägliches keine guten Gründe für einen neuen Eintrag sind. Sicher, die ganze Familie war vor einem Jahr zusammen in Deutschland aber da haben wir ja auch Freunde und Verwandte "live" getroffen. Zu Weihnachten hatte wir auch nichts besonderes unternommen (sehr entspannend) lediglich ich war zweimal dienstlich in Australien (in Brisbane und Adlelaide). Also - nichts neues zu berichten, zumindest nicht bis Ende April. Da waren wir in typisch Neuseeländischer Manier für vier Tage ans Meer gefahren (lange Urlaube nimmt man hier um "nach Hause" zu fliegen, wobei damit im allgemeinen Schottland, England oder Wales gemeint ist).

Also ein paar Tage im Ferienhaus direkt am Strand, den wir im wesentlichen für uns hatten:


Eve war ganz unerschrocken mit der neuen Situation umgegangen, allerdings hatten wir ihr Bett mitgenommen. Hier steht sie und studiert den Sand an ihrer Hand:


Sonnenuntergänge und Regenbögen waren  offensichtlich im Preis mit eingegriffen:


Victor und Ocean haben an einen Abend mit mir eine kleine Wanderung am Strand entlang unternommen wo der Weg auch unter diesem natürlichen Felsentor hindurchführte:

Sonntag, 21. Juli 2013

Erdbeben

Nur falls Zeitungen und Funkmedien in Deutschland die Sache etwas aufbauschen. Bisher sind noch keine Bücher aus den Regalen gefallen und der Kühlschrank ist noch nicht durch die Küche geritten. Aber wackeln und rütteln tut es schon ganz schön seit Freitag morgen. Direkt lustig ist es auch nicht. Vier wesentliche Beben bisher stärker als 5 auf der Richter Skala, eins davon der Stärke 6,7. Der Strom war für eine halbe Stunde weg, das war bisher die "schlimmste" Auswirkung... Die Frage ist, ob nun nur noch Nachbeben kommen (tun sie tatsächlich, jede Menge) oder ob das immer noch "nur" die Ouvertüre ist. Wir werden sehen.

Samstag, 18. Mai 2013

Geburtstag

An meinem 50. Geburtstag sind wir zu einem dreitägigen Aufenthalt in die Rimutaka Berge aufgebrochen. Der Tag gestaltete sich nach hinten etwas abenteuerlich, da wir den Orongorongo River queren mussten. Für gewöhnlich kein Problem und tatsächlich taten wir das vor zwei Jahren bereits, aber nach reichlich Regen doch ein interessantes Unterfangen. Tatsächlich hat es mich beim ersten Durchqueren umgespült nachdem die Strömung mir zunächst  meine  Badeschuhe "ausgezogen" hat. Damit war mein Stand nicht mehr so sicher und wenige Sekunden später war ich nicht mehr als Treibholz  im Strom. Eine interessante  Erfahrung, gleich zu Beginn des Lebens mit 50+. Nicht in allen Phasen angenehm aber nach der Feuertaufe wussten wir mit dem Fluss umzugehen und Lei und ich haben den Rest der Familie Stück für Stück ans andere Ufer getragen. Ich bedauere, dass ich von meiner Wasserung keine Bilder habe... Ich hatte da irgendwie gerade keine Hand frei :-)

Wie man hier sieht nicht nur den Rest der Familie, das wir auch einen Klassenkameraden von Ocean dabei hatten. Der nächste Tag war im wesentlichen regnerisch, so dass sich das Leben in der Hütte abspielte



 oder Feuerholz zubereitet wurde:


Eine kurze Phase ohne Regen lud am Nachmittag zu umfangreichen Erdarbeiten ein:



Die Entschädigung kam am nächsten Tag mit Sonne und mildem Wetter:



Oceans Freund wurde an dem Nachmittag von seinen Eltern abgeholt, hier ist unser Dreamteam vor der Hütte:


Hier sind wir schon wieder auf dem Rückweg welcher durch renaturierten Wald führt. Die Kiefern sind abgeholzt und man überlässt den Wald sich selber:

Drei Tage ohne Internet, Telefon, Strom und noch nicht mal mit Handyempfang. Das war ein schöner 50ster....